Wann kann Körperarbeit unterstützen?
- nach traumatischen Erlebnissen z.B. Unfalltrauma, starken Ängsten
- als wertvolle Ergänzung zur Psychotherapie
- bei Auffälligkeiten im Erleben und Verhalten z.B. Aggressionen, Rückzug, Angstabwehrverhalten
- bei Hyperarousal (Übererregung des Nervensystems) z.B. ständige Alarmbereitschaft, innere Unruhe
- bei inneren und äußeren Narben
- bei körperlicher und psychischer Instabilität
- bei Überforderung und Konzentrationsschwierigkeiten
- bei Schlafstörungen
- bei übermäßigem Grübeln, Gedankenkarussell
- sich im eigenen Körper nicht mehr spüren, „Außer sich sein“
- Burnout
Was kann Körperarbeit unterstützen?
- seinen Körper als größten Verbündeten kennen und schätzen lernen
- sich im eigenen Körper erleben und wohlfühlen
- Gefühle wahrnehmen, einen Platz geben und integrieren
- Verbindung zum Boden unter den Füßen spüren
- ankommen bei sich und im Leben
- Halt und Unterstützung spüren
- zur Ruhe kommen
- Lösen von Verspannungen und Schmerzen
- sich kraftvoll zu fühlen
- mehr Lebensfreude, Leichtigkeit und Selbstvertrauen empfinden
- Angst vor dem Unbekannten zu verlieren
- eine Selbstregulation des Körpers erst zu ermöglichen
- das eigene körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden fördern
- eine „Innere Stille“ erleben, die stärkt und regeneriert
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