Craniosacrale Körperarbeit

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Bei der Cranioascralen Biodynamik wird den tiefen Kräften im menschlichen System besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

„Die Rolle des Therapeuten besteht darin, den Körper zu ermutigen. Ihn darin zu unterstützen, daß er tut, von dem der Körper selbst weiß, wie er es am besten erreicht.“

Dr. Alan R. Becker, DO (Osteopath)

 

Dr. W. G. Sutherland (Begründer der Craniosacralen Therapie) bezeichnete diese feinen wellenartigen Pulsationen als „Lebensatem“, der uns im tiefsten Kern mit unserer Gesundheit und unserem Sein verbindet.

In meinen Behandlungen liegt die Hauptausrichtung darin, den rhythmischen Ausdruck von Gesundheit zu unterstützen. Häufig setzt sie dort an, wo sich Unbeweglichkeit oder Trägheit entwickelt haben. Weiterhin ist die regenerierende „Kraft der Stille“ für mich von ganz besonderer Bedeutung.

Durch sanftes Auflegen der Hände am Kopf oder am Kreuzbein werden die feinen körpereigenen Bewegungen des craniosacralen Flüssigkeitssystems wahrgenommen, begleitet und diese harmonisieren sich meist im Laufe der Behandlung. Die inneren Regulationsmechanismen, die natürliche Tendenz des Körpers sich selbst auszugleichen und zu heilen, werden dabei unterstützt.

Häufig erlebe ich die Behandlungen als Ausgangspunkt für einen tiefgreifenden Prozess, in dem Blockaden sich lösen, unbearbeitete Erlebnisse aufgearbeitet und „verschüttete“ Gefühle erlebbar werden. Es stellt sich ein neues Gleichgewicht der inneren Kräfte ein.

PatientInnen erleben die Behandlung häufig als sehr wohltuend, entspannend, zentrierend, kraftspendend und erfahren eine verstärkte Wahrnehmung des eigenen Körpers und der eigenen Präsenz.

Wann und was Körperarbeit unterstützen kann, finden Sie unter  Körperarbeit.

 

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